Soziale Netzwerke und die Johannische Kirche

Autor, Projektleiter und Ansprechpartner: Oliver Braun
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Fakten:

Die sozialen Netzwerke gewinnen immer mehr an Bedeutung. Auch die Mitglieder der Johannischen Kirche sind zunehmend auf diesen Plattformen oder in diesen Netzwerken zu finden, nach unseren Schätzungen alleine bei "Stay Friends" inzwischen mindestens 10 % der Kirchenmitglieder. Auch beispielsweise bei "Xing" sind etliche Johannes-Christen aktiv und nutzen dieses Netzwerk heute schon für Einladungen zu Veranstaltungen im St.-Michaels-Heim in Berlin. Ebenso sind bei "Facebook" viele Johannes-Christen unterwegs. Auf diversen Bewertungsportalen werden Hotels und gastronomische Betriebe der Kirche bewertet.

Fragestellungen:

  • Welche Netzwerke sind in Deutschland überhaupt relevant?
  • Auf welchen Plattformen oder in welchen Netzwerken tummeln sich schon viele Kirchenmitglieder?
  • Wie und wozu werden diese Netzwerke und Plattformen überhaupt genutzt?
  • Wie sind andere Kirchen auf den Plattformen oder in den Netzwerken vertreten?
  • Ist es für die Johannische Kirche, bzw. Untergruppen, wie etwa die Johannische Jugend oder das St.-Michaels-Heim, sinnvoll und vom Aufwand her darstellbar in sozialen Netzwerken vertreten zu sein?
  • Wie kann man an diesem Teilprojekt sinnvoll mitarbeiten?

Interessante Informationen von potenziellen Projektmithelfern:

  • Welche sozialen Netzwerke werden genutzt?
  • Welche Funktionen werden bei diesen Netzwerken (Chatten, Fotos hochladen, Spiele spielen, sich verabreden usw.) genutzt?
  • Welches sind die positiven und die negativen Erfahrungen?